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PSP

PSP: Chinesische Kunden treiben Ladenpreise in die Höhe

unknown

18. Dezember 2004

Lesezeit: 2 Min.

PSP: Chinesische Kunden treiben Ladenpreise in die Höhe

Die Preise des PSP werden in Japan derzeitig zunehmend von Kunden aus China in die Höhe getrieben. Wie Geschäfte u.a. aus Akihabara berichten, kaufen chinesische Kunden systematisch PSP-Bestände auf, um die Systeme in China zu verkaufen. Aufgrund der Knappheit kostet ein PSP in manchen Geschäften bis zu Yen 35.000 (€ 251 / $ 335). Der normale Preis liegt normalerweise bei Yen 20.790 (€ 149 / $ 199).

Das Value Pack wird teilweise für bis zu Yen 41.790 ( € 300 / $ 400) anstatt für den normalen Preis für Yen 26.040 (€ 187 / $ 249) angeboten. Wie Interfax meldet, landen die System meistens auf chinesischen Auktionsseiten wie Taobao oder Eachnet, wo die Preise für ein PSP auf bis zu 6.000 Chinesische Renmimbi (€ 545 / $ 725 / Yen 75.786) steigen: Auf Eachnet sind allein 14 verschiedene Händler vertreten, auf Taobao.com sogar 67. Häufig werden die Systeme auch direkt aus Japan verschickt, wie der Online-Händler Yang gegenüber Interfax bestätigt: \"Wenn Sie einen PSP bei uns kaufen, garantieren wir die Lieferung direkt aus Japan innerhalb von 8 Tagen.\" Händler wie Yang arbeiten aber auch mit japanischen Geschäften zusammen: Sobald er einen Auftrag und das Geld von einem Chinesen erhalten hat, gibt er die Bestellung an seinen japanischen Geschäftspartner weiter, der den Handheld dann direkt aus Japan nach China versendet. Sony hat bislang noch keinerlei Pläne bekanntgegeben, die \"PSP\" offiziell in China auf den Markt zu bringen.

Quelle: Interfax

           GameFront

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