Das Detektiv-System in Warhammer 40.000: Dark Heresy
Owlcat Games hat heute neue Details zum Detektiv-System bekanntgegeben, einem integralen Bestandteil von Warhammer 40.000: Dark Heresy. Verbrechen und Häresien auf den Grund zu gehen, ist ein herausfordernder Beruf, der nach ganz spezifischen Fähigkeiten und einer eisernen Konstitution verlangt.
Jeder Fall in Dark Heresy beginnt mit einer Frage: Was ist mit den verschollenen Minenarbeitern passiert? Wer hat die Canoness getötet? Aber die Akolythen der Inquisition stellen schnell fest, dass es weder einfach noch schnell geht, die korrekte Antwort zu finden - und manchmal ist das auch gar nicht erwünscht. Sie müssen physische Beweisstücke sicherstellen, Zeugen und Verdächtige befragen, mit Hilfe des Servo-Ossariums Spuren verfolgen und langsam einen Überblick über die Geschehnisse gewinnen.
Die Begleiter tragen dazu das Ihre bei: Epione hat medizinisches Fachwissen, Haymar weiß alles über Überlebenstricks, Laarthyr hat nützliche Einsichten zum Verhalten anderer Xenos in petto und so weiter. Die Spieler müssen die Beweise gegen einander abwägen, eine Theorie aufstellen und dann entscheiden, was sie damit machen: Klagen sie den wahrscheinlichsten Schuldigen an oder beschuldigen sie lieber jemanden, dessen Eliminierung ihren Langzeitzielen förderlich wäre? Die Verantwortung für die Entscheidung und ihrer Konsequenzen liegen bei der Inquisition, denn in Warhammer 40.000: Dark Heresy ist Unschuld Nebensache.