Vor einigen Jahren war es noch Gang und Gäbe, Spiele entweder in Deutschland gar nicht offiziell zu veröffentlichen, oder nur in stark gekürzter Form. Bulletstorm war eines der letzteren Beispiele und erschien ursprünglich im Jahr 2011 für die PS3. Unter anderem mussten in der hiesigen Version folgende Sachen dran glauben: Ragdoll-Effekte, Zerteilung/Zerstückelung von Gegnern und Blut- und Splatter-Effekte. Quasi machte man dadurch das Spiel absolut uninteressant, da die "virtuelle Gewalt" zum Gameplay-Erlebnisse dazugehörte und als visuelles Feedback diente. Mittlerweile gibt es Bulletstorm auch ungeschnitten bei uns (was wohl die USK zu einer anderen Bewertung bewogen hat?) und mit der Bulletstorm: Full Clip Edition auch eine aufbearbeitete Variante für die PS4. Dimi hat sich diese nun zur Brust genommen und klärt, ob das Spiel heutzutage in der ungekürzten Fassung auch noch überzeugen kann.